Ein unbedingt beachtenswertes Stück Software ist
Journler, ein Notizen-Allesfresser und überhaupt ein sehr vielseitiger digitaler Freund. Zunächst schon mal sehr sympathisch, weil für den Privatnutzer kostenlos, überzeugt dieser Informationsmanager mit ungeheurer Funktionsvielfalt, ohne überladen oder kompliziert zu wirken.
Stellt Euch eine Textverarbeitung, Notizsammlung, Blog-Editor, Aufgabenlisten-Verwalter, PDF-Viewer in einem Tool vor, dann habt Ihr ein erstes Gefühl vom breiten Spektrum von Journler. Ich benutze Journler als Aufgabenliste und Notizzettel-Sammlung. Alle Informationen, die von begrenzter Haltbarkeit sind, kommen hier rein, während mein Job-Wissen mit DevonThink Pro verwaltet wird. Mittels "intelligenter Ordner" kann ich hier eingeschmissene Informationen automatisch in passende Ordner einsortieren. Dieses Feature ist hilfreich für Aufgabenlisten, deren Einträge ich anhand eines Fälligkeitsdatums in bestimmte Ordner sortiere. Ich habe die GettingThingsDone (GTD)-Methode mittels Journler implementiert, seitdem schaffe ich echt mehr Zeug weg als zuvor. (Dazu gibts später einen dedizierten Artikel). Siehe dazu auch: HIER und HIER und HIER.
Journler integriert nahtlos viele andere MacOS-Anwendungen wie Mail, Adressbuch, iPhoto, PDF etc. Ich kann in einem Eintrag einen Link auf eine Person im Adressbuch ziehen, beim Anklicken öffnet sich das Adressbuch mit dem passenden Eintrag.
Diesen Blog-Eintrag schreibe ich übrigens gerade mit Journler ...