Nach einem reichlich lieblosen Patch 15 für das letzte Neooffice-Beta-Release ist nun die offizielle Version 2.1 erschienen. Sie hinkt damit ein Minor-Release hinter OpenOffice hinterher, das hier auch ganz frisch zum Download bereitsteht.
Neooffice geht im jüngsten Release beim Start immer noch recht behäbig zu Werke, der MacOS-Port von OpenOffice ist aber noch träger, da er erst mal X11 starten muss. Ist die Software erstmal gestartet, lässt es sich dann recht flott arbeiten.
Ich muss jetzt erstmal testen, ob sich Neooffice nun auf einen externen Monitor verschieben lässt. Das gelang bisher nur, wenn man den externen Monitor zum Hauptbildschirm machte (d.h. die Menüleiste dorthin verschob). Insbesondere für Präsentationen war das immer eine sehr lästige Angelegenheit und Motivation genug, auf Apple Keynote zu wechseln, das durch einfachste Bedienung, top Rendering-Qualität und einen sehr hilfreichen Präsentatoren-Modus (Uhr + Notizen + Folgefolie auf dem Laptop-Screen) besticht.