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Freitag, 12. Dezember 2008VMware Fusion: MacOSX als GastSeit VMware Fusion 2 kann MacOSX Server als Gast-Betriebssystem eingesetzt werden, die Desktop-Version funktioniert leider nicht ohne Hacks. Im Rectalogic-Blog wird beschrieben, wie's geht. Insbesondere in den zahlreichen Kommentaren sind viele weiterführende Hinweise versteckt. Die Herrschaften vom c't-magazin haben das alles in einem Artikel in ihrer Ausgabe 24/2008 zusammengetragen, ich habe den Artikel hier als pdf abgelegt.
Geschrieben von MacNerd
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Dienstag, 9. Dezember 2008VMware Fusion: Virtual Machine startet nicht mehrEin Kollege konnte nach dem harten Ausschalten seines Macbooks eine Virtuelle Machine (der Fachmann sagt "VM"), die zum Zeitpunkt des Ausschaltens lief, nicht mehr starten. Außer einem läppischen "Fehler" keinerlei erkennbare Hinweise auf das Problem:
Wir haben natürlich rausgefunden, woran's lag ... "VMware Fusion: Virtual Machine startet nicht mehr" vollständig lesen
Geschrieben von MacNerd
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20:35
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Dienstag, 16. September 2008VMware Fusion 2.0 erschienenVMware hat heute VMware Fusion 2.0 veröffentlicht. Das Update ist für alle 1.x-Besitzer kostenlos! Alle anderen zahlen 79$. Eine umfangreiche Liste der neuen Features findet Ihr hier, und es gibt auch schon ein paar sehr schöne Trainings-Videos zu Fusion 2.0, die den Einstieg ins Cross-Plattform-Computing etwas einfacher machen.
Geschrieben von MacNerd
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Tags für diesen Artikel: cross-platform, virtualization
Dienstag, 30. Oktober 2007VMware Fusion: 20-Dollar-Rabatt
Wer sein VMware Fusion direkt bei VMware gekauft hat, kann bis zum Jahresende 2007 noch einen Mail-in-Rabatt von 20 Dollar in Anspruch nehmen.
Details HIER.
Geschrieben von MacNerd
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12:14
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Tags für diesen Artikel: cross-platform, virtualization
Dienstag, 7. August 2007Fusion vs. Parallels
Ein Kollege hat an dem soeben im Final Release erschienenen VMware Fusion mehr Spass als am Konkurrenten Parallels. Hier nachzulesen.
Geschrieben von MacNerd
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Montag, 30. Juli 2007USB in Solaris unter VMware FusionMan kann natürlich unter Solaris, das in VMware Fusion läuft, auf USB-Devices zugreifen. Das ist überhaupt kein Hexenwerk, wenn man mit einem Desktop wie Gnome arbeitet - dort erscheint das automatisch erkannte Device auf dem Desktop. Ich hab den aber abgeschaltet, um den Ressourcenhunger in Grenzen zu halten, deshalb sind ein paar zusätzliche Handgriffe erforderlich. Damit USB-Devices innerhalb eines VM-Gastes sichtbar sind, müssen sie erstmal in Fusion konfiguriert werden. In meinem Fusion-Release (Version 1.0 Build 50460) sind die USB-Devices zunächst nicht konfiguriert. Ich muss zunächst den VM-Gast herunterfahren, dann kann ich unter Virtual Machine => Settings mit dem "+"-Button USB-Controller hinzufügen: ![]() Die verfügbaren USB-Devices erscheinen in der Statusleiste, ein Klick auf eines der USB-Symbole macht das zugehörige Device im VM-Gast sichtbar ("Connect SanDisk Cruzer Mini") - und zugleich unsichtbar in MacOS X. Nach dem Boot von Solaris sehe ich das Device im Gast-OS. Achtung: Wenn die Devices einmal für den VM-Gast eingerichtet sind, wird das An- und Abstecken von USB-Disks etc. natürlich auch im laufenden Betrieb von Solaris erkannt, dafür muss man den Gast nicht rebooten! Mein USB-Stick wird sofort erkannt, man kann das in /var/adm/messages verfolgen:
Man kann das Ganze auch mit rmformat -l prüfen:
Vom vold wird der Stick automatisch als /rmdisk/noname gemountet:
Das funktioniert allerdings nur, wenn der vold eingeschaltet ist: root@sun1 [/] svcs volfs Er kann ggf. mit root@sun1 [/] svcadm enable volfs eingeschaltet werden. Wenn der vold Zicken macht (ggf. in Solaris-Versionen älter als 10 11/06 oder ungepatchten Installationen), kann man so vorgehen: Mit rmformat -l werden die angeschlossenen USB-Devices gelistet. In der Liste erscheint auch das zugehörige logische Device. Dieses wird einfach von Hand gemountet. Dabei bitte die Angabe :c für ein pcfs (=Fat) Filesystem beachten!
Geschrieben von MacNerd
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22:40
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Tags für diesen Artikel: solaris, virtualization
Donnerstag, 19. Juli 2007Solaris in VMWare FusionIch habe Solaris 10 11/06 (aka als Update 3) als Gast in VMWare Fusion auf meinem MacBook installiert, allerdings nicht die Original-Images von Sun, sondern direkt von DVD. Ein kleiner Erfahrungsbericht: Die Installation ist straight-forward. Als Ressourcen sollte man etwa 512 MB RAM und ca. 6...8 GB Plattenplatz vorsehen. Während der Installation werden Netzwerk-Settings, Zeitzonen, Disk-Layout und zu installierende Software abgefragt. Das Abwählen einiger in der VM vermutlich unnützer Pakete wie StarOffice, Powersave, X11 Doku etc. ist mühselig, spart aber ordentlich Plattenplatz. Nach der etwa halbstündigen Installation habe ich einen sog. Recommended Patchcluster mit den wichtigsten Patches auf das frische System getan. Mangels eines gültigen Serviceplans, der die Voraussetzung für den Bezug von Patches ist, wird der geneigte Leser jedoch sicher auf diesen Schritt verzichten müssen. Solaris startet mit einer grafischen Oberfläche, als Optionen werden das altbackene, aber ressourcenschonende CDE und das moderne Gnome angeboten. Ich habe mich wegen der schmaleren Hardwareanforderungen zunächst für CDE entschieden, dann aber das grafische Login ganz abgeschaltet: # /usr/dt/bin/dtconfig -d und das noch deutlich schlankere xfce4 installiert, das ich nur noch bei Bedarf mit # /opt/csw/bin/startxfce4 starte. Die komfortable Installation von xfce4 gelingt am Besten über die Quellen der freien Solaris-Distribution Blastwave. Die Kollegen bieten einen Debian-apt-get-ähnlichen Mechanismus namens pkg-get an. Mit # pkg-get -i xfce wird der Desktop Manager funktionsfähig übers Internet installiert.
Montag, 16. Juli 2007VMWare Fusion zum Schnäppchenpreis
Geschrieben von MacNerd
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17:48
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Mittwoch, 2. Mai 2007Dreimal virtualisieren
Ach ja, eh ich's vergesse: Zu den Platzhirschen Parallels und VMWare gesellt sich eine dritte Virtualisierungs-Lösung, die erfreulicherweise frei und kostenlos ist: VirtualBox. Scheint noch etwas hakelig zu sein, insbesondere wenn man die Anmerkungen auf der Liste der unterstützten GAST-OSe liest, ist aber sicher wert, beobachtet zu werden.
Solaris Express for Parallels VMVirtualisierungs-Liebhaber sparen sich viel Arbeit beim Aufsetzen von Solaris, wenn sie die "Solaris Express, Developer Edition Appliance for the Parallels Virtual Machine 1.0 " von Sun in ihre Parallels VM (Windows, Mac, Linux) installieren. Die Appliance ist eine vorgefertigte Solaris-Installation in eingefrorenem Zustand, die sich sofort unter dem VMWare-Konkurrenten Parallels starten lässt. Wer VMWare bevorzugt, findet HIER bei Sun VMWare-Images zu allen Solaris10-Releases oder HIER bei VMWare eine vorgefertigte Solaris10-Appliance mit drei lokalen Zonen.
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